Warum ein Diner an die Straße gehört

In Amerika ist der Diner nie einfach nur ein Restaurant gewesen. Er stand an der Route 66, an den Fernstraßen, dort, wo die Leute unterwegs waren. Kein Ziel für sich, sondern der Halt dazwischen – die Pause auf dem Weg von irgendwo nach irgendwo. Genau daher kommt das Lebensgefühl, das wir bis heute lieben: ankommen, sich hinsetzen, kurz durchatmen, gut essen. Der Diner war die Belohnung nach ein paar Stunden Fahrt.

Unterwegs im Elbe-Elster-Land

Und wenn wir ehrlich sind, ist das hier gar nicht so anders. Auch bei uns im Elbe-Elster-Land sind die Menschen unterwegs. Der eine kommt vom Radweg, staubig und hungrig nach einer Runde entlang der Schwarzen Elster. Der andere war mit den Kindern im Tierpark und braucht danach was Richtiges zwischen die Zähne. Wieder andere haben durch die Herzberger Altstadt gebummelt und suchen einen Platz, an dem man den Nachmittag ausklingen lässt. Ob mit dem Auto oder auf dem Fahrrad – irgendwann kommt der Moment, in dem man einfach ankommen und sich stärken will.

Das ist der Moment, für den wir da sind. Und damit dein Halt sitzt, ist für eine leichte Kontaktaufnahme gesorgt – auf den verschiedensten Plattformen findest du uns. Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht genügt, dann steht dein Platz, wenn du ankommst.

Warum es bei uns etwas länger dauert

Und weil so ein Halt sich lohnen soll, machen wir bei uns fast alles selbst. Die Buns backen wir hier, die Saucen setzen wir nach eigenen Rezepten an, sogar Ketchup und Mayo entstehen bei uns aus echten Zutaten. Das dauert manchmal einen Moment länger als anderswo – aber genau das ist der Unterschied zwischen schnell abgefüttert und wirklich angekommen sein.

Ein Diner gehört an die Straße, zu den Leuten, die unterwegs sind. Was möglich ist, setzt Collard’s um – für den Moment, in dem dein Weg dich durchs Elbe-Elster-Land führt und du weißt, wo dein Halt ist.

Bis bald im Collard’s.

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